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Informationen

Die Physiotherapie erfolgt aufgrund einer ärztlichen Verordnung, die verschriebene Behandlung wird von Ihrer Krankenkasse der Grundversicherung übernommen (beachten Sie bitte Ihre Franchise und Selbstbehalts).

Eine Verordnung umfasst in der Regel 9 Sitzungen. Es gibt grundsätzlich keine Beschränkung der Anzahl an Verordnungen. Beachten Sie jedoch, dass nach 36 Therapie-Sitzungen der Vertrauensarzt der Krankenkasse oder Unfallversicherung beim behandelnden Arzt eine schriftliche Begründung der Fortsetzung der Therapie verlangen kann.


Verordnung zur Physiotherapie zum Download:

Titel
Physiotherapie Verordnungsformular.pdf

Physiotherapeut(inn)en berechnen ihre Leistungen nach dem Physiotherapietarif. Beim Physiotherapietarif handelt es sich um einen nationalen und vom Bundesrat genehmigten Vertrag zwischen physioswiss und Santésuisse (gemäss KVG 46 und KLV 5). Als Einzelleistungstarif besteht er aus Sitzungspauschalen und weiteren Zuschlagspositionen.

Grundsätzlich dürfen Ärzte aller Fachrichtungen Physiotherapie verordnen, auch Zahnärzte.

Eine Verordnung ist ab Stempeldatum drei Monate gültig. Der Arzt darf pro Verordnung maximal neun Sitzungen ausstellen. Es ist möglich, zwei Behandlungen pro Tag zu verordnen, dies muss vom Arzt aber ausdrücklich auf der Verordnung aufgeführt sein.

Damit Physiotherapeut(inn)en ihre Leistungen von den Versicherern vergütet erhalten, muss auf der Verordnung eine ärztliche (Kurz-) Diagnose bzw. ein Diagnosecode aufgeführt sein, wobei eine globale, unspezifische Diagnose in den meisten Fällen genügt.